Personen: Harster Theodor Dr.: Unterschied zwischen den Versionen

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1. November 1914 in Wytschaete in Flandern
1. November 1914 in Wytschaete in Flandern
==Eltern==
==Eltern==
Dr. Wilhelm Harster, Gymnasial Rektor, zuletzt in Nürnberg<br>
Dr. Wilhelm Harster, Gymnasial Rektor, zuletzt in Fürth<br>
Auguste <u>Karolina</u> Harster, geb. Welz
Auguste <u>Karolina</u> Harster, geb. Welz
== Leben/Beruf ==
== Leben/Beruf ==
Harster studierte ab dem Wintersemester 1893/1984 Jura an der an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend war er als Accessist beim Kgl. Bezirksamt Aschaffenburg tätig, bevor er im April 1903 zunächst vertretend die Stelle des  Bezirksamtsassessor in  Kehlheim erhielt, da der dortige Bezirksamtsassessor Erich Edlen v. Braun von Kelheim auf  Ansuchen Urlaub auf die Dauer eines Jahres bewilligt bekam. Ab 1909 baute er im Königreich Bayern den Landeserkennungsdienst mit auf; die württembergische Regierung berief ihn im April 1914 in den Landesdienst. Ab 01. Februar 1909 bei der Polizeidirektion München.  
Harster studierte ab dem Wintersemester 1893/1984 Jura an der an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend war er als Accessist beim Kgl. Bezirksamt Aschaffenburg tätig, bevor er im April 1903 zunächst vertretend die Stelle des  Bezirksamtsassessor in  Kehlheim erhielt, da der dortige Bezirksamtsassessor Erich Edlen v. Braun von Kelheim auf  Ansuchen Urlaub auf die Dauer eines Jahres bewilligt bekam. Ab 1909 baute er im Königreich Bayern den Landeserkennungsdienst mit auf; die württembergische Regierung berief ihn im April 1914 in den Landesdienst. Ab 01. Februar 1909 bei der Polizeidirektion München.  

Version vom 22. Februar 2026, 19:40 Uhr

[[Kategorie: Personen]

Allgemeines

Name

Karl Theodor Harster

Geboren

13. April 1876 in Speyer

Gestorben

1. November 1914 in Wytschaete in Flandern

Eltern

Dr. Wilhelm Harster, Gymnasial Rektor, zuletzt in Fürth
Auguste Karolina Harster, geb. Welz

Leben/Beruf

Harster studierte ab dem Wintersemester 1893/1984 Jura an der an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Anschließend war er als Accessist beim Kgl. Bezirksamt Aschaffenburg tätig, bevor er im April 1903 zunächst vertretend die Stelle des Bezirksamtsassessor in Kehlheim erhielt, da der dortige Bezirksamtsassessor Erich Edlen v. Braun von Kelheim auf Ansuchen Urlaub auf die Dauer eines Jahres bewilligt bekam. Ab 1909 baute er im Königreich Bayern den Landeserkennungsdienst mit auf; die württembergische Regierung berief ihn im April 1914 in den Landesdienst. Ab 01. Februar 1909 bei der Polizeidirektion München.

Wohnort(e)

Speyer, Wormser Str. 28
Fürth
Kelheim
München, Ettstr. 4/I
Stuttgart

Dienststelle/Dienstrang

Leiter des Erkennungsdienstes der kgl. Polizeidirektion München.


Nachruf in den Münchner Münchner neueste Nachrichten vom 24.11.1914 zu seinem Tod