Wissen: Der Erkennungsdienst der Polizeidirektion München: Unterschied zwischen den Versionen

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===Was===
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Vielfach wird den Ermittlern vorgeworfen, sie wären kopflos an den Tatort gekommen, und hätten dort  ohne System ja chaotisch agiert, es versäumt [[Wissen: Fingerabdrücke|Fingerabdrücke]] zu nehmen oder hierfür gar nicht ausgestattet gewesen zu sein.  Auf dieser Seite wollen wir die Tätigkeit des Erkennungsdienstes insbesondere bei der Tatbestandsaufnahme näher vorstellen.
Dem Erkennungsdienst kam schon früh eine besondere Bedeutung bei den polizeilichen Ermittlungen zu.
Im Polizeipräsidium München, von wo aus auch die Ermittlungen im Sechsfachmord von [[Hinterkaifeck]] geleitet wurden, gab es dazu das KnowHow sowie den Platz und die nötige Ausstattung.
[https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Harster Theodor Harster], der ab 1909 im damaligen Königreich Bayern den Landeserkennungsdienst mit aufbaute, verfasste für den 1911 vom Kriminologen herausgegebenem 40. Band des Archivs für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik einem umfassenden Einblick in den Erkennungsdienst der Polizeidirektion München.<br>
[https://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Harster Theodor Harster], der ab 1909 im damaligen Königreich Bayern den Landeserkennungsdienst mit aufbaute, verfasste für den 1911 vom Kriminologen herausgegebenem 40. Band des Archivs für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik einem umfassenden Einblick in den Erkennungsdienst der Polizeidirektion München.<br>
Weitere zusätzliche detaillierte Informationen in der [[:Kategorie:Polizeiarbeit|Kategorie Polizeiarbeit]].
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