Wissen: Der Erkennungsdienst der Polizeidirektion München: Unterschied zwischen den Versionen
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Archiv für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik Band 40 | Archiv für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik Band 40 | ||
Version vom 21. Februar 2026, 13:28 Uhr
Was
Vielfach wird den Ermittlern vorgeworfen, sie wären kopflos an den Tatort gekommen, und hätten dort ohne System ja chaotisch agiert, es versäumt Fingerabdrücke zu nehmen oder hierfür gar nicht ausgestattet gewesen zu sein. Auf dieser Seite wollen wir die Tätigkeit des Erkennungsdienstes insbesondere bei der Tatbestandsaufnahme näher vorstellen. Weitere zusätzliche detaillierte Informationen in der Kategorie Polizeiarbeit.
Gründung
Die Kriminalbeamtenkonferenz in Berlin vom 14. und 15. Juni 1897 und der Einführung der Körpermessung nach Bertillons Systemim Deutschen Reich, hatte auch für München die Einrichtung eines Erkennungsdienstes bei der K. Polizeidirektion zur Folge. Es wurde ein Atelier bereitgestellt, ein photographischer Apparat nach Bertillons System, eine Kamera für Tatbestandsaufnahmen und ein Vergrößerungsapparat beschafft. Beamte wurden im Messen und Fotografieren ausgebildet und gegen Ende des Jahres 1898 konnte der Erkennungsdienst seine Tätigkeit beginnen.
Tätigkeit
Registratur für Fingerabdrücke
Photographie
Weitere Hilfsmittel
Tätigkeit des Erkennungsdienstes bei der Tatbestandsaufnahme
Nachrichtendienst für die Sicherheitspolizei
die Zigeunerzentrale war dem Erkennungsdienst angeschlossen. (Anm.: aufgrund der Sensibilität erlauben wir uns hier direkt auf Wikipedia zu verlinken)
Quellen
Archiv für Kriminal-Anthropologie und Kriminalistik Band 40